Über die Leichtigkeit von Innovation und die Schätze femininer Business & Leadership Stile

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Innovation ist wohl eines der heißesten Themen in unserer heutigen Knowledge Economy – einer Wirtschaft, die auf Wissen setzt. Eine sehr maskulin geprägte Wirtschaft, die ihren Fokus auf unsere Gehirne legt und in der Kreation und Wirtschaftlichkeit als Resultat von Denkprozessen, als Produkt unserer Gehirne kommuniziert werden. 

“Die größte Herausforderung im 21. Jahrhundert: das Innovationstempo” – ein wunderschönes Kernthema des Innovation Summits 2016 der Women Speaker Foundation.

Denn diese Anforderung an unser Gehirne, wird für so viele von uns in schon immer jüngerem Alter zu einer Herausforderung. Burnout. Perspektivlosigkeit. Panik und Ängste. Die sich hochschaukeln in Existenzängste darüber, wie wir in der Wirtschaft des Wissens mit einem Gehirn, dass nicht mehr so innoviert wie es innovieren soll, wirtschaftlich sein können.

Dabei ist es doch, wenn wir genauer hinschauen, unser Körper mit unserer Intuition, der aus einer Innovation etwas kreiert, der unsere Innovationen in Kreationen umsetzt, in etwas reales, und damit etwas schafft, was wirtschaftlich ist. Genau der Körper, der während der stundenlangen Hochaktivität unserer Gehirne stillgelegt wird. Von uns selber. Auf einem Stuhl, in einem Büroraum. Mit minimaler Aktion und Interaktion. Zusammen mit all den Potentialen femininer Wirtschaftlichkeit, die er in sich birgt.

Und während wir somit ‘mit nur einem Bein’ durch die auf Innovation basierte Knowledge Economy ‘humpeln’, wird die Anstrengung Innovationen mit nur unserem Gehirn hervorzubringen immer größer, das Tempo aus unserer Wahrnehmung heraus immer schneller. Ein Innovationstempo mit dem wir in diesem Modus früher oder später einfach nicht mehr mithalten können.

Darum ist es wunderschön, dass Regina Mehler, CEO der Women Speaker Foundation als Gastgeberin und Ulrich Weber, Vorstand Personal der Deutschen Bahn AG als Gastgeber diese Herausforderung als eines der Herzstücke des Innovation Summits 2016 gemeinsam angehen.

Denn ich glaube, dass es einen maskulinen Business- und Leadership Stil gibt, der geleitet ist von unserem fantastischen Gehirn, mit dem wir ‘innovieren‘ basierend auf unserer einmaligen rationalen Denkkapazität. Und weil ich glaube, dass es einen femininen Business- und Leadership Stil gibt, der geleitet ist von unserem faszinierenden Körper, mit dem wir kreieren basierend auf unserer Intuition.

Business- und Leadership Stile, die sich beide in jedem von uns vereinen, sowohl in Frauen als auch in Männern, um uns mit Innovation und Kreation voller Leichtigkeit zu segnen. Wenn, ja wenn wir uns nur dafür öffnen, den Körper und unsere femininen Business Stile mit aufzunehmen, und mit unserem Gehirn und unseren maskulinen Business Stilen vereinen, in unseren Strategien der Wirtschaftlichkeit.

Ich bin sehr gespannt auf die verschiedenen Ansätze zu diesem Thema in Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Innovationen auf dem Innovation Summit in der kommenden Woche! Schaut vorbei oder folgt mir auf Snapchat @ Lisa M. Wennekes – die faszinierendsten Eindrücke halte ich da für euch fest.

Du möchtest Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen du Zugang zu den Ressourcen deines Körpers bekommst – für deine Wirtschaftlichkeit und für dich persönlich? Hier kannst du deine persönliche Balance (Coaching Sitzung) buchen in der wir auf deine individuelle Struktur eingehen und dich in dieser unterstützen!

www.innovation-summit.de
pics: screen shot innovation-summit.de

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